388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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Seiten
“MÜHLHAUSEN i. ELS 16.NOVBR.71” (Spalink 26-1) sehr klar auf amtlicher Feldpost-Correspondenzkarte als portofreie Militaria-Paketbegleitkarte nach Ratzeburg mit vorderseitigem Ankunftsstempel, in guter Erhaltung. Eine ganz ungewöhnliche Verwendung bei der Fahrtpost
“MÜHLHAUSEN i. ELS. 27.OCTBR.71” (Spalink 26-1) klar auf waagerechtem Paar Elsaß-Lothringen 20 C. mit Netzwert Spitzen nach oben als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf komplettem Faltbrief mit Ovalstempel “PD” nach Genf mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind gut gezähnt und wie der Faltbrief in einwandfreier Erhaltung. Interessante Mehrfachfrankatur mit Destination Schweiz
“MÜHLHAUSEN i. ELS. 26.MÄRZ.72” (Spalink 26-2) zweimal klar auf zwei Einzelmarken kleiner Schild 1 Gr. rötlichkarmin auf Faltbriefhülle mit Frankreich Ceres 25 C. mit PC “420” nach Nancy mit Ankunftsstempel. Die beiden, farbfrischen Brustschild-Marken sind sehr gut geprägt, gut gezähnt und wie die Marke von Frankreich bzw. der Briefhülle in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Doppelfrankatur, Fotobefund Krug BPP (2013)
MÜHLHAUSEN i. ELS. 28.1.72" (Spalink 26-2) mehrfach etwas undeutlich auf drei Einzelmarken kleiner Schild ⅓ Gr. dunkelsmaragdgrün als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf komplettem Faltbrief via Basel nach Mildenau bei Raspenau, Böhmen mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind gut geprägt, die untere Marke mit verkürzten Zähnen rechts durch Randklebung, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und seltene Mehrfachfrankatur, Fotobefund Sommer BPP (1993)
“MÜHLHAUSEN i. ELS. 13.MÄRZ.74” (Spalink 26-2) zweimal klar auf großer Schild 1 Gr. karmin und 2 Gr. grauultramarin als tarifgerechte Frankatur auf R-Briefkuvert nach Habsheim mit Ankunftsstempel und retour mit handschriftlichen Vermerken und rückseitigem Hufeisenstempel “MÜHLHAUSEN i. ELS. 14.MÄRZ.74” (Spalink 26-2) ohne Zeitgruppenriegel als Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind gut geprägt, die 2 Gr.-Marke hat recht einen Eckbug, ansonsten typisch gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. In dieser Kombination mit beiden Varianten des Hufeisenstempels auf einem Brief vermutlich einmaliges Stück
“LÜBECK 4.OCTBR.71” (Spalink 22-4) klar und komplett auf Norddeutscher Postbezirk 1 Gr. gezähnt auf Briefstück. Die farbfrische Marke hat links einen senkrechten Bug, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Ein optisch ansprechendes Exemplar, doppelt signiert Spalink BPP
“A.AUSGABE.A 16.7.68" (Spalink 21-2) mehrfach klar auf drei Einzelmarken Norddeutscher Postbezirk ½ Gr. orange und Einzelwert 1 Gr. durchstochen auf Briefstück, in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Verwendung im Innendienst
“KIEL 13.5.70” (Spalink 19-2) mehrfach klar auf Norddeutscher Postbezirk ½ Gr. und 1 Gr. gezähnt als tarifgerechte Frankatur auf komplettem Faltbrief nach Kolding, Dänemark, mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind bis auf einen winzig eckrunden Eckzahn wie der Brief in einwandfreier Erhaltung. Eine interessante Verwendung mit 1½ Groschen-Sonderporto nach Dänemark, Fotobefund Mehlmann BPP (2017)
“KÖNIGSBERG i. PR. P.A. OST BHF. 15.JAN.75” (Spalink 20-2) mehrfach klar auf drei Einzelmarken großer Schild 2 Gr. ultramarin und 10 Pfge mattkarmin als tarifgerechte Frankatur auf R-Briefhülle der 2. Gewichtsstufe nach London, England mit vorderseitigem Ankunftsstempel. Die beiden oberen Marken sind fehlerhaft und die Frankatur ist zum Teil getönt. Die Briefhülle mit etwas stärkeren Falt- und Beförderungsspuren. Trotz der Einschränkungen eine außergewöhnliche Mischfrankatur und Aufbrauch-Verwendung, diese 70 Pfennig-Frankatur war nur bis 30.6.1875 möglich, Fotoattest Petry BPP (2017)
“LEIPZIG No. 1 28.12.67” (Spalink 21-1) kompletter und klarer Abschlag auf breitrandigem Ganzsachen-Ausschnitt Wappe 1 Ngr., in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und seltene Verwendung mit dem frühesten bekannten Datum aus der Sachsen-Zeit, Fotobefund Rismondo BPP (2008)
“LEIPZIG No. 1 22.4.70” (Spalink 21-1) mehrfach klar auf zwei Einzelmarken Norddeutscher Postbezirk 2 Gr. und Einzelmarke 5 Gr. gezähnt auf Faltbriefhülle der 2. Gewichtsstufe mit rotviolettem L1 “P.D.” und frz. Transitstempel nach Paris. Die farbfrischen Marken sind wie die Briefhülle in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und nicht häufige 9 Groschen-Frankatur mit Destination Frankreich, Fotobefund Mehlmann BPP (2013)
“A.AUSGABE.A 13.10.” (Spalink 21-2M) ohne Trennstrich und Jahreszahl, zweimal sehr klar auf waagerechtem Paar Norddeutscher Postbezirk ½ Gr. gezähnt. Die farbfrischen Marken sind üblich gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Ein dekoratives Paar und nicht häufige Verwendung aus 1869
“B.AUSGABE.B. 20.12.68” (Spalink 21-3) recht klar auf Norddeutscher Postbezirk ½ Gr. auf Briefstück, in einwandfreier Erhaltung. Interessante Verwendung mit Spätdatum vom 20.12.1868
“B.AUSGABE.B 6.1.(69)” (Spalink 21-3M) ohne Trennstrich und Jahreszahl, mehrfach klar auf Fünfer-Block Norddeutscher Postbezirk ½ Gr. gezähnt. Die farbfrische, zum Teil angetrennte Einheit hat Zahnfehler oben bzw. rechte untere Marke ist eckrund und die unteren Marken mit leichtem waagerechten Bug. Trotz der Einschränkungen eine dekorative Einheit mit nicht häufiger Entwertung und mit dem frühesten bekannten Datum
“LÜBECK** 25.6.70” (Spalink 22-1) mehrfach klar auf waagerechtem Paar und Einzelmarke Norddeutscher Postbezirk 1 Gr. gezähnt als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Paketbegleit-Briefkuvert für ein zwei Pfund schweres Paket nach Altona mit Ankunftsstempel. Zwei Marken mit Eckfehlern und zum Teil leichter Scherenschnitt, der Umschlag mit Patina. Trotz der Einschränkungen eine nicht häufige Verwendung mit diesem Hufeisenstempel
“LÜBECK** 12.12.66” (Spalink 22-1) klar auf loser Marke Lübeck 1½ S. dunkelbraunpurpur, in einwandfreier Erhaltung, signiert Spalink BPP
“BERLIN** 8,9,(65)” (Spalink 1) klar in Schwarz auf loser Marke Preußen Wappen 2 Sgr. in einwandfreier Erhaltung. Interessantes Exemplar vom letzten Tag der Verwendung
“COELN ** 20.12.71” (Spalink 4-1N1) mehrfach klar Norddeutscher Postbezirk ½ Gr. orange sowie Einzelmarke und waagerechtem Paar 1 Gr. gezähnt als tarifgerechte Frankatur auf komplettem Faltbrief mit rotem Ra1 “P.D.” und frz. Transitstempel nach Paris, in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Auslandverwendung mit nicht häufigem Hufeisenstempel, Fotoattest Mehlmann BPP (2017)
“COELN ** 21.8.67” (Spalink 4-1N1) zweimal klar auf waagerechtem Paar Preußen Wappen 1 Sgr. mittelrosa auf Briefstück, in einwandfreier Erhaltung. Ein schönes Briefstück mit diesem auf Preußen-Marken seltenem Hufeisenstempel, ausführliches Fotoattest Spalink BPP (1985)
“COELN** 6.7.65” (Spalink 4-1), mehrfach auf Preußen Wappen 1 Sgr. mittelrosa, 2 Sgr. ultramarin und 3 Sgr. graubraun auf komplettem Faltbrief der 2. Gewichtsstufe im DÖPV nach Offenbach mit rückseitigem Bahnpoststempel und vorderseitigem Tax-Vermerk “1” für das Bestellgeld. Eine dekorative und nicht häufige Buntfrankatur mit Fotoattest Flemming BPP (2013)
“BÜTOW 15.DECBR.71” (Spalink 2) klar auf loser Marke NDP 1 Gr. gezähnt. Die farbfrische Marke mit wenigen verkürzten Zähnen und winzig heller Stelle, sonst in guter Erhaltung. Eine außerordentlich seltene Verwendung auf NDP-Marke mit Frühdatum vom 15.12.1871, laut Anschreiben von Herrn Spalink (1985) ist kein weiteres Exemplar aus dieser Zeit bekannt, signiert Spalink BPP
Provenienz: 297. Heinrich Köhler-Auktion (1998)
“BERLIN** 20.4.70” (Spalink 1N3a) klar in Schwarz auf NDP Dienstmarke 2 Gr. auf Faltbriefhülle mit handschriftlichem Vermerk “…Postbehändigungsschein” nach Friedrichshain mit Ankunftsstempel. Die Briefhülle mit leichten Randspuren und die Marke mit kleinem Eckzahnfehler durch Randklebung
“BERLIN** 8.8.69” (Spalink 1N2a) in Schwarz auf NDP 2 Gr. gezähnt als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Faltbriefhülle mit L1 “FRANCO” nach Rotterdam mit Ankunftsstempel. Die Verwendung des Stempels in schwarzer Farbe erfolgte nur an wenigen Tagen, hier mit neuem, im Handbuch nicht gelistetem Datum vom 8.8.1865. Die farbfrische Marke ist gut gezähnt, die Briefhülle mit senkrechter Faltung links, in guter Erhaltung
“BERLIN ** 7.11.66” (Spalink 1N1b) mehrfach in blau auf Preussen Wappen 2 und 3 Sgr. als tarifgerechte Frankatur auf R-Briefkuvert nach Altona, Holstein mit Ankunftsstempel. Die 2 Sgr.-Marke mit kleiner Kerbe und der Umschlag mit leichter Patina, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. R-Briefe aus Preußen sind sehr selten, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“BERLIN** 23.10.65” (Spalink 1N1a) mehrfach klar in Schwarz auf waagerechtem Dreierstreifen Preussen Wappen 1 Sgr. auf Briefstück. Die linke Marke mit senkrechtem Bug, ansonsten in guter Erhaltung. Ein dekoratives Briefstück mit neuem Frühdatum vom 23.10.1865, signiert Spalink
“COELN** 15.5.67” (Spalink 4-2) mehrfach klar auf waagerechtem 12er-Block Preußen Wappen 3 Sgr. ockerbraun. Die Marken zum Teil mit kleinen Fehlern bzw. Ausbesserungen und die Einheit ist zum Teil angetrennt bzw. mit Falzen gestützt. Trotz der Einschränkungen eine außergewöhnlich seltene Einheit mit Hufeisenstempel, laut Preußen-Handbuch die zweitgrößte gestempelte Einheit, Fotoattest Bühler
“COELN 15.12.65” (Spalink 4-6) mehrfach klar auf Preußen Wappen 3 Sgr. und waagerechtes Paar 2 Sgr. auf R-Faltbriefhülle der 2. Gewichtsstufe mit auf zum Teil auf das Markenpaar übergehenden R-Stempeln von Preußen und England nach London mit Ankunftstempel. Die farbfrischen Marken sind wie die Briefhülle in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und seltene Verwendung aus der Probezeit dieser Stempeltype, die bis zum Februar 1866 nur an wenigen Tagen verwendet wurde
“COELN** 15.12.65” (Spalink 4-2) mehrfach auf Ganzsachenumschlag 2 Sgr. mit Zufrankatur Wappen 6 Pfg. orange als Wertbrief nach Krefeld mit Ausgabestempel. Der Umschlag mit Knitterspuren und mittig mit Nagelloch, die rückseitigen Lacksiegel sind fast komplett vorhanden. Ansonsten ist die Marke und der Umschlag in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige und dekorative Verwendung mit seltenem Hufeisenstempel, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“COELN** 9.1.68” (Spalink 4-2) mehrfach klar auf Norddeutscher Postbezirk Ganzsachenumschlag 1 Gr. mit tarifgerechter Zufrankatur 5 Gr. und zwei Einzelmarken 1 Gr. durchstochen als Wertbrief über 67½ Thaler nach Flensburg. Zwei Marken mit Scherenschnitt und der Umschlag mit Falt- und Knitterspuren (winzige Fehlstelle neben dem Wertstempel). Trotz der Einschränkungen eine nicht häufige Verwendung mit dem seltenen Hufeisenstempel, Fotoattest Mehlmann BPP (2017)
“COELN** 6.3.71” (Spalink 4-2N1) mehrfach klar auf Norddeutscher Postbezirk ½ Gr. orange und waagerechtem Paar 1 Gr. gezähnt als tarifgerechte Frankatur auf Wertbrief über 15 Thaler nach Koblenz mit Ausgabestempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren und oben etwas verkürzt, die Marken mit leichten Knitterspuren bzw. die ½ Gr.-Marke unten mit Scherenschnitt. Trotz der Einschränkungen eine nicht häufige Verwendung mit dieser Hufeisenstempel-Type, Fotoattest Mehlmann BPP (2017)
“COELN 27.2.71” (Spalink 4-6N2) recht klar auf Norddeutscher Postbezirk 1 Gr. gezähnt auf Briefkuvert nach Ahrweiler mit Ausgabestempel. Der Umschlag mit leichter Patina, die farbfrische und gut gezähnte Marke ist in einwandfreier Erhaltung
“COELN 21.2.68” (Spalink 4-6N1) in Rot auf loser Marke Norddeutscher Postbezirk 2 Gr. durchstochen. Die leicht eckrunde Marke ist in guter Erhaltung, eine sehr seltene Verwendung mit roter Stempelfarbe, vermutlich in dieser Kombination einmalig, Fotobefund Mehlmann BPP (2018)
“COELN 18.4.67” (Spalink 4-6) mehrfach sehr klar auf waagerechtem 5er-Streifen Preußen Wappen 1 Sgr. mattrosa in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige und dekorative Einheit mit diesem Hufeisenstempel, Fotoattest Wasels BPP (2019)
1860 (ca.), “DAMPFBOOT EXPRESS 25.6.” Rahmenstempel klar in Blau auf Begleitbriefhülle für eine Partie Stühle, vermutlich von Stettin nach Swinemünde, in einwandfreier Erhaltung. Ein interessanter Brief mit privatem Schiffspost-Stempel
BASEL BADISCHER BAHNHOF: 1852/1970 (ca.), meist ausstellungsmäßig aufgezogene Sammlung auf über 50 Blättern, dabei frühe Reisescheine, "170" auf Marken und Briefen, L3 auf Dienstbrief, schöne Ansichtskarten, etc.
1864, Large oval type, 2 sk. blue and 4 sk. red, tied by no. "3" with adjacent "K.D.P.A. LÜBECK 27/7" to lettersheet to Horsens, Denmark. Some minor toning, otherwise very fine.
