388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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Seiten
2 Ngr. auf blau, voll- bis breitrandig, als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 2 Ngr. blau, mit Nr. "101" und sauber nebengesetztem Einkreisstempel "SCHELLENBERG 15/5/63", als Reco-Brief nach Cölleda. Marke ganz kleine Eckbug, sonst einwandfrei. Eine sehr seltene Kombination; PROFI hat nur 2 weitere registriert.
2 Ngr. auf blau, 2 Einzelwerte, zusammen mit ein halb Ngr. auf grau, ein Wert links berührt, sonst alle voll- bis breitrandig, mit Doppelkreisstempel "DRESDEN NEUST. 25 VII 63" auf komplettem Faltbrief des bekannten Mediziners und Epidemiologen Friedrich Küchenmeister an den bekannten Naturwissenschaftler Felix Archimede Pouchet in Rouen, mit mehrzeiliger Ergebenheitsadresse. Ein äußerst attraktiver und interessanter Brief.
2 Ngr. auf blau, vollrandig, und Ganzsachenausschnitt 1 Ngr. rosa, rund geschnitten, mit Nr. "213" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "SIEGMAR 5 VII 61" auf Briefkuvert nach Berlin. Außerhalb der Frankatur leichte Faltung und etwas fleckig. Eine einmalige Frankaturkombination.
2 Ngr. auf blau und 1 Ngr. auf grau, berührt bis sehr breitrandig, mit Nr. "2" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 20 DEC 56" auf komplettem, recommandirtem Faltbrief nach Hayn im Landbezirk von Rötha, mit rückseitig notierter Gebühr für Landbestellung und Quittung in Höhe von 1 Ngr. und 2 Pfg.
2 Ngr. auf blau, oben gerissen statt geschnitten und hier rechts etwas berührt, sonst voll- bis breitrandig, als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 1 Ngr. rosa im Großformat, mit auf- und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG BAHNH. 24/VI 63"nach Breslau. Der Brief fiel in die 2.Gewichtsstufe und ist mit "4" Silbergroschen nachtaxiert. Leichte Knitterspuren, sonst einwandfrei. Sehr selten, PROFI hat diese Kombination nur ein weiteres Mal registriert.
2 Ngr. auf blau, 2 voll- bis breitrandige Einzelstücke, zusammen mit leicht berührter 1 Ngr. auf mattgraurot, mit 2 Abschlägen des Gerichtsstempels von Eibenstock auf Abrechnungsblatt für einen gerichtlichen Vorgang mit Vermerk "Portoersatz ist durch Briefmarken .....". das Formular gefaltet, ein Wert leichte Druckspur, sonst einwandfrei. Eine derartige Verwendung von Freimarken ist außerordentlich selten; PROFI hat nur noch einen weiteres vollständiges Dokument (allerdings mit der Wappenausgabe) registriert.
1 Ngr. auf mattgraurot, 2 Einzelwerte, jeweils links an der Randlinie geschnitten und teils gering berührt, zusammen mit 2 Ngr. auf blau, voll- bis breitrandig, als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 1862, 1 Ngr. rosa, mit Doppelkreisstempel "LEIPZIG 14/V 63", als Reco-Brief nach Wien. Schöne und sonst einwandfreie Erhaltung. Eine einmalige Frankatur Kombination.
1 Ngr. auf mattgraurot im waagerechten 5er-Streifen mit weiterer 1 Ngr. und 2 Ngr. auf blau, alle farbfrisch und voll- bis breitrandig, je mit Nr. "8" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "CHEMNITZ 18 9" auf recommandirter Briefvorderseite der 2.Gewichtsstufe nach Buchbrunn bei Kitzingen in Bayern. Durch die 2 Ngr. verläuft ein ganz unauffälliger waagerechter Briefbug, sonst einwandfrei. Größtmögliche Streifeneinheit dieser Marke und auf Ganzstück nur eine weitere registriert. Fotoattest Rismondo BPP (2010)
½ Ngr. auf grau, 2 Ngr. auf blau und 1851/63, Wappen 3 Pfg. grün, treppenförmig geklebt und soweit sichtbar alle voll- bis breitrandig (3 Pfg. kleiner Eckbug außerhalb), mit sauber aufgesetzter Nr. "1" und nebengesetztem roten Doppelkreisstempel "STADTPOST 2/VII 60" sowie rotem Zackenkranzstempel "Recomandirt." auf eingeschriebener Ortsbriefhülle. Im Briefpapier einige rötliche Tintenflecke, sonst einwandfrei. Eine außerordentlich seltener und attraktiver Brief; PROFI hat nur 3 weitere solche registriert, davon 2 mit fehlerhafter Frankatur.
½ Ngr. auf grau und 2 Ngr. auf blau, erstere unten links minimal berührt, sonst soweit sichtbar voll- bis breitrandig, mit sauber aufgesetzter Nr. "1" und klar nebengesetztem roten Doppelkreisstempel "STADTPOST 24/II 58" sowie rotem Zackenkranzstempel "Recomandirt." auf kleiner eingeschriebener Ortsbriefhülle. Rückseitig etwas verfärbt, sonst einwandfrei. Eine äußerst seltene, nur bis Juli 1859 mögliche Frankatur; Profi hat nur eine weitere derartige der Johann-Ausgabe registriert.
2 Ngr. auf blau (leicht berührt) als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 1 Ngr. rosa, mit Nr. "3" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN NEUST: BAHNH. 23/II 61" als Reco-Brief nach Leipzig. PROFI hat nur eine weitere recommandirte Inlands- Ganzsache mit Zufrankatur registriert.
3 Ngr. auf gelb im waagerechten Paar und 2 Einzelwerte ½ Ngr. auf grau, meist voll- bis breitrandig, mit Nr. 2 und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel Leipzig 26/X 58 auf Briefhülle mit großem Teil des Inhaltes, über Frankreich nach Barcelona, Spanien. Das Porto bis zur französisch-spanischen Grenze betrug 3 Ngr. Vereinsporto und 3½ Ngr. französisches Porto (hier ½ Ngr. zu viel frankiert); das spanische Inlandsporto von 12 Reales wurde vom Empfänger eingezogen. Ein außerordentlich seltenes Stück; es ist nur noch ein weiterer Brief mit Johann-Frankatur registriert, bei dem das Porto bis zur spanischen Grenze voll bezahlt war (Frankaturzwang bestand nur für die Postvereinsgebühr).
1850, 3 Pfg. lebhaftrot, Platte III, Position 12, farbfrisch und allseits sehr breitrandig mit sichtbaren Trennlinien an allen Seiten (rechts und unten in voller Länge), das bayrische Liniensystem ist nachweisbar, sauber mit DKr. “LEIPZIG 31.JAN.51” auf Briefstück. Ein herausragendes Exemplar in tadelloser Erhaltung, sign. Eggersglüß und Brettl sowie Fotoattest Vaatz BPP (2025)
2 Ngr. auf blau, 3 Einzelwerte, berührt bis überrandig, mit Nr. 1 und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel Dresden 25 JUL 63 auf Briefkuvert über Triest nach Alexandria, poste restante. Das Porto setzt sich zusammen aus 3 Ngr. Vereinsporto bis Triest und 3 Ngr. österreichischem Schiffsporto bis Alexandria. Ein sehr seltener Brief; mit dieser Frankatur hat PROFI keinen weiteren nach Ägypten registriert.
2 Ngr. auf blau, 4 Einzelwerte, 2 unten leicht berührt, sonst alle voll- bis breitrandig, mit Nr. "2" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 12 OCT" auf recommandirter Briefhülle (oberer und unterer Seitenteil fehlend) der 2. Gewichtsstufe, nach Augsburg. Ein Wert kleine Knitter Spur, sonst gute Erhaltung. Eine selten hohe Mehrfachfrankatur; PROFI hat nur eine weitere registriert.
Provenienz: 32. Kruschel-Auktion (1991)
3 Ngr. auf gelb, mit sauberer Nr. "1" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 24/11". auf Briefvorderseite nach Lissabon, mit nebengesetztem roten Ra1 "Prusse." und Taxstempel "240" (Reis) für das vom Empfänger zu zahlende Porto für die Auslandsstrecke. Ein äußerst seltener Beleg der postvertragslosen Zeit vor 1864.
3 Ngr. auf gelb, 2 Einzelwerte, einer durch Randklebung etwas beschädigt, mit Doppelkreisstempel "DRESDEN NEUST. 8/II 63" auf kleinem Briefkuvert über Baden und Frankreich an die bekannte Adresse 'Major Burroughs' beim 93. Highlander-Regiment, Sialkot, Bengalen, Indien. Rückseitig Durchgangstempel von Marseille und Kalkutta; vorderseitiger Eingangsvermerk vom 28. März. Das verklebte Franco bezahlte die Vereinsgebühr sowie das französische Schiffsporto bis Alexandrien; versehentlich jedoch mit "P.D." gestempelt und in Indien offensichtlich nicht nachtaxiert. Ein sehr seltener Brief auf den Subkontinent; PROFI hat nur 2 weitere Briefe von Sachsen über Frankreich nach Indien registriert, davon nur diesen mit einem Teilfranko.
3 Ngr. auf gelb, 4 Einzelwerte, einer rechts leicht berührt, sonst alle voll- bis breitrandig und farbfrisch mit Nr. "14" und nebengesetztem Aufgabestempel "BAUTZEN 29/XI 61" auf 3-seitig geöffnetem Briefkuvert über Aachen, Ostende und London nach Shiloh bei Whittlesea am Kap der Guten Hoffnung, mit rotem Ankunftsstempel von Kapstadt vom 15. Januar 1862. Vorderseitig roter “1d.” für den ‘Colonial Penny’. Ein besonders schöner und außerordentlich seltener Brief nach Südafrika. Provenienz: Walter Opitz (1967) Horst und Arnim Knapp (344. Heinrich Köhler-Auktion, 2011)
3 Ngr. auf gelb im teils leicht berührten 4er-Streifen, mit 1 Ngr. auf mattgraurot auf Briefhülle von "LEIPZIG 24 IX 60" über die 'Prussian closed mail' nach New York. 3 Werte unauffällige Büge. Eine in dieser Form einmalige 13 Neugroschen-Frankatur mit der zweitgrößten bekannten Streifeneinheit der 3 Ngr.
Provenienz: Horst und Arnim Knapp (344. Heinrich Köhler-Auktion, 2011)
2 Ngr. auf blau, waagerechter 3er-Streifen und Einzelwert, 2 Marken einseitig leicht berührt, in Mischfrankatur mit Wappenausgabe 1 Ngr. karmin, mit sauber aufgesetzter Nr. "44" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "GRIMMA 16 AUG. 63" auf Brief der 3. Gewichtsstufe, mit handschriftlichem "Einliegend Muster ohne Werth" nach Mannheim, mit Ankunftsstempel. Eine attraktive und in dieser Form einmalige Mischfrankatur; PROFI hat nur einen weiteren 3er-Streifen auf Brief registriert.
2 Ngr. auf blau, 2 Einzelwerte in verschiedenen Farben und aus unterschiedlichen Auflagen stammend, beide voll-bis breitrandig, mit auf- und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 8 1 63" auf recommandierter Briefhülle nach Berlin. Die Briefhülle oben etwas fehlerhaft, kleine Beförderungsspuren. Eine ganz außergewöhnliche Kombination.
2 Ngr. auf blau im waagerechten Paar, voll- bis breitrandig, mit Nr. "46" und sauber nebengesetztem Einkreisstempel "PLAUEN 229/III 61" auf unkompletter Briefhülle (Vorderseite und eine Rückklappe) nach Tauroggen im russischen Grenzbezirk, mit Transit- und Ankunftsstempeln. Das Porto setzt sich zusammen aus 3 Ngr. Vereinsgebühr und 1 Ngr. Weiterfranko (vorder-und rückseitig vermerkt). Ein äußerst seltener Brief; PROFI hhat keinen weiteren von Sachsen in den russischen Grenzbezirk registriert.
1850,1 Sch. dunkelblau im senkrechten Paar, schöne tiefe Farbe und breit-bis überrandig, unten mit kleinem Teil der Nachbarmarke, mit sauber aufgesetztem Roststempel 19 und nebengesetztem TKr. KIELER BAHNHOF Z II 1 3 (1851) auf komplettem Faltbrief nach Suderau bei Steinburg. Im Briefpapier leichte Faltspur, die Frankatur in tadelloser und ursprüngliche Erhaltung. Ein außerordentlich seltener und attraktiver Brief; PROFI hat nur ein weiteres Paar dieser Farbe auf Brief registriert. Signiert Rohr und Richter, Fotoattest Moeller BPP (2022)
Provenienz: 132. Heinrich Köhler-Auktion (1952) John Boker jr. (1985) ERIVAN
2 Sch. dunkelrosarot, schöne tiefe frische Farbe und allseits gleichmäßig breitrandig, mit glasklar aufgesetztem Roststempel "35" und sauber nebengesetztem Kreisstempel "SEGEBERG 4/2" (1851) auf Briefhülle nach Hamburg. In der Briefhülle ganz kleine Mängel durch Tintenfraß, sonst tadellos. Einer der schönsten Briefe der 1. Ausgabe. Signiert Thier und Fotoattest Moeller BPP (2022).
Provenienz: Alfred Caspary (1958) John Boker jr. (1988) ERIVAN
1865, HERZOGTHUM HOLSTEIN 4 Sch. braunocker, farbfrisch und gut durchstochen, mit klar auf- und nebengesetztem preußischen EKr. "KIEL BAHNHOF 4 8 67" auf Briefkuvert nach Berlin. Schöne und einwandfreie Erhaltung. Private Signatur, Fotoattest Moeller BPP (2022)
1865/67, 1⅓ Sch. lebhaftrotkarmin, waagerechter Vierer-Streifen und 3 Einzelmarken in Mischfrankatur mit Preußen 10 Silbergroschen rosarot, alle farbfrisch und mit meist gutem Durchstich, die 10 Silbergroschen teils übliche Scherentrennung, mit mehrfach sauber auf- und nebengesetztem EKr. "ULDERUP 5 12 67" auf Briefkuvert der 2. französischen Gewichtsstufe über Frankreich nach Shanghai, China, mit vorderseitigem roten Transitstempel sowie Ankunftsstempel des französischen Postamtes vom 28.1.1868. Ganz kleine Verwendungs- bzw. Altersspuren, insgesamt außerordentlich frische und schöne Erhaltung. Einer der spektakulärsten Auslandsbriefe der Herzogtümer und altbekanntes Unikat. Signiert Friedl, Wien, Fotoattest Moeller BPP (2022)
Provenienz: Sammlung Rothschild (Harmer 1939) John Boker jr. (1992) ERIVAN
1850, 1 Sch. blau, farbfrisch und gut geprägt, allseits voll- bis meist breitrandig geschnitten, tadellos, mit sauber und geradestehendem EKr. “BAHNHOF LAUENBURG 14/8” entwertet. Ortstempel sind auf der 1. Ausgabe außerordentlich selten; aus dem Herzogtum Lauenburg vermutlich einmalig, Fotoattest Möller BPP (2025)
"Friedrichstadt 10/5", L1 mit handschriftlichem Datum, leicht aber klar abgeschlagen auf Dienst-Briefhülle mit datiertem Inhalt 1856 nach Heide
"CHRISTIANSFELD … 1853", Einkreisstempel mit Bogen, etwas schwach abgeschlagen, vorder- und rückseitig auf Briefkuvert mit originalem Inhalt nach Indiana, USA, bezahlt mit "96" Skilling (Rötel rückseitig), vorderseitiger Vermerk "franco New York", Durchgangsstempel von London und Anlandestempel von New York.
"CHRISTIANSFELD 15/12 1856", dänischer EKr. rückseitig auf unbezahlter Briefhülle mit komplettem Inhalt, mit Leitvermerk "via Ostende pr. Dampfschiff über England" nach Indiana, USA, mit vorderseitigen Schmetterlingsstempel "HAMBURG 17 DEC 1856" und Durchgangstempel von Aachen, rückseitig Ra. "nach Postzeit" und Anlandestempel von Boston.
1854/65 (ca.), 22 Briefe mit DK 4,7 oder 9 aus diversen Orten, Bahnpost, etc., teils fehlerhaft
1849, Paketbegleit-Briefhülle mit blauem Hufeisenstempel “FRANKFURT 10 NOV.1849” nach Vaduz im Fürstentum Liechtenstein. Sehr seltene Destination.
1750/1900 (ca.), Frankfurt am Main, reichhaltiger Sammlungsbestand mit rund 450 Belegen, dabei viele Postscheine der Brief- und Fahrpost, Zeitungsscheine, Reiseschein, Auslands-, Orts- und Paketbegleitbriefe, diverse Stempeltypen, dabei der Schreibschrift-L1, Briefe aus Sachsenhausen und Bornheim, etc. etc.
Zustand
2 4Katalog-Nr.9aIA/B
6 Kreuzer auf rosa im 4er-Block, dabei ein Wert in Type B, farbfrisch und voll- bis breitrandig geschnitten, unten mit ca. 7 mm Bogenrand, ungebraucht ohne Gummi; vorderseitig unauffällige Leimspuren sowie senkrechter Bug durch das rechte Paar. Eine außerordentlich seltene Einheit, PROFI hat nur einen weiteren ungebrauchten 4er-Block dieser Marke registriert (ebenfalls ohne Gummi). Signiert Sommer BPP und Fotoattest Sem BPP (2007)
Provenienz: 'Algovius' (332. Heinrich Köhler-Auktion, 2008) Felix Lethaus (341. Heinrich Köhler-Auktion, 2010)
Zustand
5 4Katalog-Nr.1
1852/58, Ziffernausgabe auf farbigem Papier, ¼ Silbergroschen schwarz auf dunkelbraunorange im waagerechten 8er-Block, farbfrisch, rechts unten und links berührt bzw. etwas angeschnitten, sonst voll- bis überrandig, unten mit Teilen von 3 Nachbarmarken, mit mehrfach leicht aufgesetztem Nummernstempel "300" HAMBURG auf Briefstück. Die rechte obere Marke mit Vortrennschnitt ins Markenbild reichend, ein waagerechter und zwei senkrechte Büge geglättet (optisch kaum störend). Zweitgrößte von Profi registrierte gebrauchte Einheit dieser Marke und als solche Unikat. Fotoattest Sem BPP (2019)
Provenienz: John Boker jr. (1988) ERIVAN (2017)
Zustand
5Katalog-Nr.7b
1 Kr. auf mattbläulichgrün, allseits überrandig mit Teilen aller 8 Nachbarmarken (sogenannter 'Kleiner 9er-Block'), mit Nr. "163" WORMS auf kleinem Briefstück. Ein Ausnahmestück. Kurzbefund Sem BPP
