388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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Seiten
Zustand
5Katalog-Nr.IIC
1874, Eisenbahn-Gebührenzettel der OPD Hamburg “Frei laut Entschädigungs-Conto” (2. Zeile Antiquaschrift) schwarz auf gelb, dreiseitig voll- bis breitrandig auf großem Briefteil mit Stempel “HAMBURG 7 *a 16.9.85” nach Harburg mit Ankunftsstempel. Der farbfrische Gebührenzettel ist bis auf den leichten Schnittfehler unten in einwandfreier Erhaltung. Trotz der Einschränkungen eine seltene Verwendung dieser OPD-Ausgabe, signiert Zenker BPP und Bleistiftsignatur Sergio Sismondo sowie Fotoattest Jäschke-L. BPP (2025)
Schlagenaufdruck 5 Mrd. M. im senkrechten 8er-Block und waagerechten 32er-Block jeweils mit Stempel “GREIFSWALD 11.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur vorder- und rückseitig auf Brief der 2. Gewichtsstufe nach Stralsund. Durch das Öffnen rechts ist der Umschlag etwas verkürzt und zwei Marken beschnitten, ansonsten sind die Marken bis auf zwei kleine Eckbüge in einwandfreier Erhaltung. Eine ungewöhnliche und seltene Mehrfachfrankatur mit 40 Marken, sign. Kurze
Schlangenaufdruck 10 Mrd. M. im waagerechten 10er-Block mit Stempel “RISCHENAU 29.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Brief nach Falkenhagen. Der Umschlag mit senkrechter Faltung links und kleinen Randspuren bzw. rückseitig mit Öffnungsmängeln. Die Einheit ist bis auf wenige verkürzte Zähne, Druckstellen und leichten Bügen außerhalb des Markenbildes in guter Erhaltung. Eine interessante und seltene Mehrfachfrankatur, Fotoattest Weinbuch BPP (2000)
1905, Zähldienstmarken 2-25 Pfg. komplett mit Aufdruck “Specimen”, alles Randstück, postfrisch und in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2025)
Schlangenaufdruck 100 Mio. M., 100 Stück einzeln und in Einheiten je mit Stempel “BIESDORF 19.11.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur vorder- und rückseitig auf Brief bis 20 g mit anhängender Lasche nach Petershagen. Die Marken zum Teil fehlerhaft durch Randklebung und etwas stärkere Patina, ansonsten für so eine Massenfrankatur in guter Erhaltung. Eine außergewöhnliche und in dieser Form sicherlich einmalige Mehrfachfrankatur
Schlangenaufdruck 20 Mrd. M. im Viererblock und Einzelmarke je mit Stempel “LENNEP 14.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Brief nach Burgsteinfurt. Die linke obere Marke ist fehlerhaft und der Viererblock rechts oben eckrund, ansonsten in guter Erhaltung. Trotz der Einschränkungen eine nicht häufige Mehrfachfrankatur, sign. Infla Berlin mit Mongrammstempel von Kobald, Nawrocki und Peschl sowie Eintrag im Seltenheitsverzeichnis mit Bescheinigung (1936)
1920, 15 Pfg. dunkelkarminbraun ungezähnt mit Unterrand, postfrisch mit leichtem Gummifleck, in einwandfreier Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Winkler BPP (2007)
Zustand
1Katalog-Nr.I
1874, Eisenbahn-Gebührenzetel “Frei laut Entschädigungs-Conto” schwarz auf gelb, allseits breitrandig, farbfrisch, ungebraucht mit Originalgummierung, in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest APS (1993)
Zustand
6Katalog-Nr.IIA2
1874, Eisenbahn-Gebührenzettel der OPD Breslau “Frei laut Entschädigungs-Conto” schwarz auf gelb, oben lupenrandig, ansonsten vollrandig mit winzig übergehendem Stempel “BRESLAU 5 *c 28.8.82” auf Faltbriefhülle nach Magdeburg mit Ankunftsstempel. Die Briefhülle ist verklebt und hat unten einen längeren Einschnitt bzw. senkrechte Faltungen. Trotz der Einschränkungen ein optisch ansprechender Brief. Dieser Gebührenzettel ist auf Brief außerordentlich selten, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2014)
Schlangenaufdruck 200 Mio. M. (dunkel)olivbraun mit Stempel “BERLIN 17.11.23”. Die farbfrische Marke ist sehr gut gezähnt und in tadelloser Erhaltung. Eine der schönsten Exemplare dieser äußerst seltenen Farbe, sign. Bechtold BPP mit Fotoattest (2004)
1905, Zähldienstmarken 2-25 Pfg. komplett, postfrisch und in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2025)
1874, Eisenbahn-Gebührenzettel schwarz auf gelb, allseits breitrandig, postfrisch und in tadelloser Erhaltung. Ein besonderes schönes Exemplar und in dieser Qualität sehr selten, signiert Bühler und Fotoatteste Zenker BPP (1995) und Jäschke-L. BPP (2025)
Schlangenaufdruck 50 Mrd. M. im senkrechten Dreierstreifen und drei Einzelmarken jeweils mit Stempel “DORTMUND 10.1.24” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Brief bis 20 g nach Hagen mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit leichten Randspuren, die Marken bis auf wenige Druckstellen bzw. Eckzahnbügen in einwandfreier Erhaltung. Eine äußerst seltene Mehrfachfrankatur dieser Marke auf R-Brief, in dieser Art hat ProFi keinen weiteren Brief registriert, sign. Infla Berlin mit Monogramm-Stempeln
1903/05, Zähldienstmarken 2-50 Pfg. je mit Aufdruck “Specimen” kpl., postfrisch, in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2012)
1922/23, umfangreiche, alte Ausstellungssammlung “Wiesbadener Regierungsmarken” mit vielen ungebrauchten und gestempelten Marken, ca. 140 Briefstücken und 24 Briefen u.a. Ortsbrief mit Zustellungsurkunde und einer Postkarte mit Mi.-Nr. 5Ia und 12IIb. Dabei alle drei Handstempel-Typen reichlich vertreten mit besseren Marken, Paaren und Einheiten, verschiedene Farben mit besseren sowie diverse Besonderheiten inkl. kopfstehenden und Doppel-Aufdrucken mit u.a. Unterrand-Viererblock Mi.-Nr. 16IIb auf Briefstück (sign. Schwarz), R-Brief mit Mischfrankatur Mi.-Nr. 12IIb mit 12 weiteren Werten und als Spitzenwert ein Briefstück mit Mi.-Nr. 22II mit Doppelaufdruck (1x kopfstehend!) und senkrechtes Paar 10Ia (sign. Schwarz und Kleeberg). Fast alle Marken sind in guter Erhaltung und haben fast durchgehend alte Signaturen. Der Sammlung liegt eine Urkunde der Internationalen Postwertzeichen-Ausstellung in Frankfurt A.M. 1926 bei. Ein empfehlenswertes Objekt
1923, 5 Mrd. auf 10 Mio. M. im Viererblock aus der rechten oberen Bogenecke mit Plattendruck-Oberrand und Überdruck der OPD Frankfurt, Viererblock 10 Mrd. auf 100 Mio. M., Unterrandpaar 5 Mrd. auf 4 Mio. M., Eckrandpaar und Einzelwert 2 Mrd. M. gezähnt und waagerechtes Paar 1 Mrd. M. gezähnt, jeweils mit violettem L1 “Regierung” und Stempel “FRANKFURT 29.11.23” auf etwas überfrankiertem R-Eilboten-Brief der 2. Gewichtsstufe im Ortsverkehr mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit kleinen Randspuren und senkrechter Faltung, die Marken bis auf einigen Eckzahnbug und zwei eckrunde Marken in einwandfreier Erhaltung. Trotz der kleinen Einschränkungen eine dekorative und in Verbindung mit dem Viererblock mit OPD-Oberrand eine äußerst seltene Frankatur, sign. Infla Berlin und Peschl
Korbdeckel 1 Mrd. M. mit L1 “Dienstmarke” im senkrechten 10er-Block mit Stempel “SCHWERIN17.11.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur rückseitig auf Brief bis 20 g nach Rostock. Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren, die Einheit in einwandfreier Erhaltung. Eine äußerst seltene Mehrfachfrankatur dieser Dienstmarken-Ausgabe
Korbedeckel 5 Mio. M. im senkrechten Paar jeweils mit violettem L1" Dienstmarke" und Stempel “WISMAR 27.10.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf selbst gefertigten Briefumschlag bis 20 g nach Rostock. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und Randspuren, die linke Marke mit Aufklebebug, insgesamt in guter Erhaltung, sign. Infla Berlin und Peschl
Korbdeckel 10 Mrd. M. und waagerechtes Paar 2 Mrd. M. gezähnt jeweils mit violettem L1 “Dienstmarke” und Stempel “PARCHIM 17.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Brief der 2. Gewichtsstufe nach Rostock. Der Umschlag mit kleinen Randspuren, die rechte Marke vom Paar rechts fehlerhaft (vor dem Aufkleben), ansonsten in guter Erhaltung. Trotz der Einschränkungen eine seltene Frankatur, sign. Infla Berlin und Peschl
1923, Korbedeckel 5 Mrd. M. gezähnt im senkrechten Paar sowie 1 Mrd. M. gezähnt im senkrechten Dreierstreifen und Einzelwert je mit violettem L2 “Dienst/Marke” und Stempel “HAGENOW 14.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Bief der 2, Gewichtsstufe nach Rostock. Der Umschlag unten mit waaagerechter Faltung, die Marken zum Teil mit verkürzten Zähnen und die rechte obere Marke mit Eckug, ansonsten in guter Erhaltung. Eine nicht häufige Frankatur, sign. Infla Berlin und Peschl
1929, Nothilfe 8Pfg.+Z+Z+15 Pfg. im waagerechten Paar mit weiterem Zusammendruck 15+8 Pfg. rechts sowie Ebert 5 Pfg. je mit Stempel “COTTBUS 25.3.30” auf Eilboten-R-Brief nach Berlin mit rückseitigem Ankunftsstempel. Die Qualität der Marken ist einwandfrei, Fotoattest H.-D. Schlegel BPP (2011)
1928, Nothilfe-Heftchenblatt in MiF mit Mi. 428 auf R-Eilboten-Ortsbrief in Potsdam vom 9.4.29, die Frankatur ist echt und einwandfrei, der Umschlag weist Gebrauchsspuren auf, Fotoattest Schlegel BPP (2011)
1934, Steinadler 10 Pfg. mit Stempel “BERLIN SW11 25.4.38” für die Luftpostgebühr auf sonst portofreiem Frei durch Ablösung Reich-Brief “Luftfahrtmedizinisches Forschungsinstitut des Reichsluftfahrtministerium” nach Trier, kleine Randspuren, eine seltene Verwendung
1917, 400Jahrfreier der Reformation Karte Germania 2½ + 7½ Pfg. auf hellsämischgrauem Papier, vier verschiedene Bilder, bis auf BIld 08 kpl., ungebraucht, in guter Erhaltung
1945, Kurier-Firmenbrief mit Absenderfreistempel “BERLIN -6 3 45” mit Klebezettel-L2 “KURIERPOST WESTEN ÜBER WÜRZBURG 2” nach München, minimale Bedarfsspuren, sonst in sehr guter Gesamterhaltung, auf Kurierpostlinien beförderte Briefe blieben nur in wenigen Exemplaren erhalten
1923, Gebührenzettel mit violettem Stempel “Gebühr bezahlt”, mit übergehendem Stempel “BERLIN NW5 12.11.23” auf Ortsbrief, leichte Randspuren, in guter Erhaltung, sign. Peschl und Infla Berlin
1923, Gebührenzettel total verschnitten mit handschriftlicher Wertangabe “48” (Milliarden Mark) auf Postkarte “100 Semestr-Stiftungsfest” mit Text und Unterschriften nach Hermannstadt, Rumänien. Die Karte rechts mit leichten Wasserflecken und kleine Randspuren, ansonsten in guter Erhaltung
1923, Gebührenzettel “Gebühr bezahlt/Taxe percue” mit handschriftlicher Wertangabe “800000” und Stempel “LEVERKUSEN 2.10.23” auf Postkarte der Firma Friedrich Bayer & Co. nach Leipzig, in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest Tworek BPP (2014)
1923, Gebürenzettel mit rotviolettem Ein.-Nachweis-Stempel und handschriftliche Wertangabe “40 Million” mit übergehendem Stempel “OBERRAMSTADT 2.11.23” auf Firmenvordruckkarte nach Berlin mit Eingangsstempel. Die Karte mit kleinen Randspuren bzw. kleinem Eckbug und Zettel mit kleiner Druckstelle, in guter Erhaltung. Eine dekorative und seltene Verwendung des Gebührenzettels in der kurzen Portoperiode vom 1.11.-4.11.23, sign. Gaedicke und Infla Berlin
STUTTGART: 1886, Umschlag 3 Pfg. blau mit vorgedruckter Adresse “Wilhelm Kübler”, 85 Stück bedarfsgebraucht (Müller U4Z, 7600,-)
BEUTHEN (GLEIWITZ): Flora 3 Pfg. mit Ra4 "Stadt-Brief-Beförderung/" FLORA"/ 18 AUG 1897/GLEIWITZ"auf Bedarfs gebrauchter Ortskarte. Ein außerordentlich seltenes Stück; PROFI hat keinen weiteren frankierten Beleg der Privatpost von Gleiwitz registriert.
1887/1917 (ca.), gestempelte Sammlung mit einigen Briefen, inkl. Vorläufern, Einheiten und weiteren Besonderheiten, teils schöne Stempeln mit Abstempelungen auf Briefstücken, etc., die Erhaltung leicht unterschiedlich, meist aber in schöner Gesamterhaltung
1886/1914 (ca.), Partie mit über 55 Briefen und Karten, Schwerpunt Deutsche Post in der Türkei, Togo und Marocco, interessanten Mehrfach- und Mischfrankaturen, R-Brief und weiteren Besonderheiten, meist in schöner Gesamterhaltung
1890/14, Deutsch-Ostafrika bis Togo, meist gestempelte Teilsammlung ab Aufdruckausgaben, dabei G.R.I. Aufdruck Samoa Mi.1PFII ungebr. gepr. Bothe, Togo frz. Bes., meist gute Erhaltung, mit einigen Briefstücken und Postkarte mit Germania 20 Pf gestempelt Ost-Asiatische Hauptlinie c 1901, teils signiert, auf Vordruckseiten.
China und Kiautschou, interessante Sammlung “DSP SHANGHAI-TIENTSIN” mit 19 Briefen, Karten und GSK, meist aus dem Bedarf, dabei u.a. UB “b” (5x), UB “c” (5x) und einmal Brief mit UB “d” an das Auswärtige Amt in Berlin mit Verschlussmarke der Botschaft in Paris und rückseitigem Text als Irrläufer (doppelt signiert Kilian BPP). Dazu vier Belege mit Schiffspost-Stempel “YANGTSEE-LINIE" (2x ”a" als Blanko-Abschläge bzw. auf GSK ohne Text und 2x “d” auf Bedarfskarte bzw. Drucksachenumschlag) sowie Forschungsarbeiten mit vielen Daten, Fotokopien und Texten, ex Steinmeyer
1884/14, China, Marokko und Türkei, meist gestempelte Teilsammlung ab Aufdruckausgaben, meist gute Erhaltung, mit einigen Belegen, auf neun Vordruckseiten.
