388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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Seiten
20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, zwei Stücke in Doppelfrankatur mit Napoleon 40 C. orange (minimal oxidiert) entwertet durch EKr. “METZ 16 () 71” bzw. Punktstempel auf vollständigem Faltbrief der 2. Gewichtsstufe nach Verdun und innen datiert “Metz le 16 mai 1871”, einige Zahnspitzen leicht getönt, sonst in sehr schöner Erhaltung, ein seltener Beleg, signiert Calves
10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, in Doppelfrankatur mit Napoleon 20 C. blau, je entwertet durch GC “85” auf kompletter Faltbrief von Amiens nach Elbeuf mit rückseitigem Ankunftstempel “ELBEUF 17 MARS 71”, die 10 C. Marke wenige Zahnfehler, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene Entwertung auf der Okkupationsausgabe
10 C. ockerbraun im waagerechten Paar, Spitzen nach unten, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit auf- und nebengesetztem provisorischem DKr. “ROUEN 1871” auf Briefhülle nach Mortagne und innen datiert “Rouen 9 janvier 1871”, rot “PRUSSE LILLE 14 FEVR. 71” und rückseitigem Ankunftsstempel, nach taxiert mit “30”. Außer einer posthum vergebenen Losnummer in Schwarz abgeschlagen, in sehr schöner Erhaltung, signiert Scheller
1870, 2 C. rotbraun im waagerechten Paar (weniger Zahnfehler), Spitzen nach unten, farbfrisch, klar mit EKr. “METZ 12 8 71” auf Drucksachenhülle mit rückseitigem Ankunftsstempel, Brieffaltungen außerhalb der Frankatur und Beleg min. unfrisch, sonst in guter Gesamterhaltung. Es sind nur wenige Drucksachen bekannt, in dieser Art eine außergewöhnlich seltene Frankatur, signiert Calves
10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, farbfrisch, mit sauber auf- und nebengesetztem blauem französischem Beutestempel “AMIENS POST 1871” auf Briefkuvert nach Paris mit rückseitigem Ankunftstempel “PARIS 4 FEVR 71”, die Marke unten kurzer Zähne, sonst in guter Erhaltung, signiert sowie Fotoattest Scheller (2025)
20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, entwertet durch sauber auf- sowie nebengesetztem EKr. “METZ 3 10 71”, und zusätzlich mit Napoléon 1 C. olivgrün, 4 C. grau sowie Cérès 20 C. blau, entwertet durch GC “2598” (Nancy) auf Faltbrief nach Pont à Mousson mit rückseitigem Ankunftsstempel, die 20 C. Cérès mit Faltung, sonst in schöner Erhaltung. Eine seltene Doppelfrankatur, signiert Scheller
1870, 20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben (ein kurzer Zahn), entwertet durch EKr. “CHATEAU-SALINS 11 9 71" in Doppelfrankatur mit Napoleon 5 C. grün und Cérès 20 C. blau mit GC “2598” (NANCY) auf Faltbrief nach Riez mit vor- und rückseitigem Ankunftsstempel “RIEZ 14 9 71”, Brief mit senkrechter Falte. Eine ungewöhnliche Frankatur-Kombination, signiert Roumet
20 C. grauultramarine, farbfrisch, entwertet durch sauber auf- sowie nebengesetztem EKr. “METZ 2 9 71”, und zusätzlich mit Napoléon 5 C. grün sowie Napoléon lauré 20 C. blau, entwertet durch GC “2598” (Nancy) auf vollständigem Faltbrief nach Méricourt, die 5 C. Marke wenige Zahnfehler, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene Buntfrankatur vom zweiten Tag der neuen französischen Postgebühr, signiert Calves
5 C. grün, Spitzen nach unten, sowie 10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, sauber entwertet durch EKr. “RODEMARCHEN 2 10 71” auf Briefkuvert nach Heidelberg, Baden, mit rückseitigem Transit- und Ankunftsstempel. Einige Zahnspitzen minimal getönt, die 10 C. Marke mit unbedeutendem, leichtem, senkrechtem Bug, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene Frankatur
1 C. olivgrün, 4 C. lilagrau und 10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, sauber entwertet durch Rahmenstempel “K:PR:Feldpost Relais N°25 2/2” (Reims) auf vollständigem, portogerechtem Faltbrief nach Budweis in Böhmen mit rückseitigem Ankunftsstempel. Wenige verkürzte Zähne, der Beleg mit sehr leichtem waagerechtem Bug durch die Frankatur. Eine attraktive Frankatur- und Stempel-Kombination mit Destination Böhmen, in dieser Art wahrscheinlich extrem selten, signiert Calves sowie Fotoattest Scheller (2025)
20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, entwertet durch sauber auf- sowie nebengesetztem EKr. “METZ 27 9 71”, und zusätzlich mit Napoléon 1 C. olivgrün, 4 C. grau sowie Cérès 20 C. blau, entwertet durch Pariser Sternstempel auf Faltbrief nach Besancon mit rückseitigem Ankunftsstempel, die 4 C. mit kleinem Riss, die Okkupationsmarke wenige Zahnverkürzungen, sonst in schöner Erhaltung. Eine sehr seltene Doppelfrankatur
1870, 5 C. gelblichgrün, zweimal mit 10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, sauber mit auf- und nebengesetztem provisorischem blauem DKr. “MELUN 3 FEVR” auf Briefkuvert nach Paris, Taxziffer “2” (Décimes), eine 5 C. Marke kurzer Zahn und ein Teil der Klappe repariert, ein seltener Beleg in schöner Erhaltung, signiert sowie Fotoattest Scheller (2025)
20 C. grauultramarine in senkrechten Paar, farbfrisch, klar mit auf- und nebengesetztem EKr. “METZ 17 10 71” in Doppelfrankatur mit Napoleon 40 C. orange, letztere mit GC Punkstempel auf vollständigem Faltbrief nach Mirecourt mit Ankunftstempel, der Beleg ganz minimal fleckig, zwei Marke wenige verkürzte Zähne, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene und attraktive Frankaturkombination, signiert Calves
25 C. ockerbraun, Spitzen nach oben im großen Format, mit EKr. “THANN 7 8 71” auf Faltbrief nach Zürich mit rückseitigem Ankunftsstempel, unten übliche Zahnung, gute Erhaltung
20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, in Doppelfrankatur mit Napoleon 20 C. blau, alle Marken entwertet durch französischen GC “898” mit nebengesetztem DKr. “CHARLEVILLE 5 MARS 71” auf Faltbrief nach Le Havre mit rückseitigem Ankunftsstempel, die französische Marke und der Beleg mit leichter senkrechter Faltung, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene und attraktive Frankatur- und Stempel-Kombination
“BOLCHEN” Provisorische Stempel, sauber auf- und nebengesetztem auf 5 C. (senkrechter Paar) auf portogerechter Briefkuvert nach Metz mit rückseitigem Ankunftstempel, eine Marke kurzer Zahn unten, der Beleg mit leichter senkrechter Faltung außerhalb der Frankatur, sonst in sehr schöner Erhaltung. Ein außerordentlich seltenes Stück, signiert sowie Fotoattest Scheller (2025)
“20” Taxstempel (Spalink-Nr. DTax 6), kompletter Faltbrief von “RETHEL 13 SEPT. 71”, frankiert mit Napoléon lauré 1 C. olivgrün, 2 C. rotbraun (senkrechter Paar) und Cérès 20 C. blau mit GC “3117” sowie Okkupationsmarke 20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, letztere mit seltener Entwertung durch Taxstempel “20” (einfache Gewichtsstufe), mit Ankunftstempel “METZ 14 SEPT.”. Wenige Zahnfehler und einige leicht bestossenen Zähne, der Beleg mit kleinem, geschlossenem Riss oben außerhalb der Frankatur, sonst in guter Erhaltung, signiert Scheller
“POSTES EPINAL 1871”, provisorischer deutscher Aufgabestempel auf vollständigem Faltbrief nach Mirecourt, frankiert mit 10 C. ockerbraun (ein Zahn minimal verkürzt) mit DKr. “NANCY 16 FEVR.” und handschriftlicher Taxe “20”, gute Erhaltung
“K. PR. FELD-OBER-POST AMT 24 2 *”, sauber auf- sowie nebengesetztem auf 5 C. grün und 10 C. ockerbraun auf Briefkuvert nach Dresden mit rückseitigem Ankunftstempel. Eine sehr seltene Kombination mit diesem Stempel, in Versailles verwendet, signiert Calves und Scheller
“ECOUEN” blauer L1, klar auf- und nebengesetztem auf 20 C. grauultramarine auf Briefkuvert nach Vinille mit rückseitigem Transit- und Ankunftsstempeln, taxiert “20”, insgesamt leichte Patina und etwas Alterungsspuren, sehr seltener provisorischer Stempel, signiert Calves
“SAINT-NICOLAS” blauer L1, zweimal sauber auf 5 C. grün und 10 C. ockerbraun auf Briefkuvert nach Preußen an einen französischen Kriegsgefangenen, mit rückseitigem Ankunftsstempel, die Marken in der Zähnung teils bestoßen, der Umschlag mit Beförderungsspuren und getönt, trotzt dieser Einschränkungen eine Seltenheit
“BUSENDORF”, 10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem DKr. “BUSENDORF”, der nebengesetztem mit handschriftlichen Datum, auf Briefkuvert nach Metzerville, roter Stempel “Peste bovine Metzervisse” (Rinderpest) auf der Umschlagklappe, kleiner Riss auf der Rückseite, ein sehr attraktiver und seltener Beleg, signiert Roumet
“SPAN./PREUS./PORT./T.T.”, Ra.2, sauber auf Briefhülle 1865 von Kopenhagen mit Duplex "181/S.J.JB.P.SP.B."nach Malaga
1900/45, in den Hauptnummern fast komplette postfrische und ungebrauchte Sammlung inkl. Dienstmarken ab Germania mit u.a. Mi.-Nr. V-VI ungebraucht, ab Infla in den Hauptnummern augenscheinlich ohne Polar- und Chicagofahrt komplett mit viel postfrischen Marken (inkl. Freimarken- und Nothilfe-Ausgaben, Bl. 1-11), sauber im Vordruckalbum
1872/1945, anfangs meist ungebrauchte, später postfrische, in den Hauptnummern fast komplette und teils überkomplette Sammlung inkl. Dienstmarken, ab einem guten Teil Brustschilde mit u.a. Mi.-Nr. 12-13 sowie 16, 19 und 20 postfrisch, 21a ungebraucht (FA Sommer BPP), ferner Germania inkl. Farben, über Flugpost mit u.a. I-VI inkl. IV PF IV (FA Simon; V sign. Pfenniger), Nothilfe annähernd komplett, 423/4 und 455 (FA Schlegel BPP), 456-58 sign. Schlegel (458 mit FA Schlegel BPP), Bl. 2 (Marken postfrisch, Rand Reinigungsspuren, FA Peschl BPP), 529-39, sowie Dienstmarken mit u.a. Mi.-Mr. DI (2; eine ungebraucht mit FA Jäschke-L. BPP), 163y postfrisch sign. Schlegel BPP,etc., ferner Gebiete, einige Befunde BPP, meist gute Erhaltung, in drei Vordruckalben
1933/45, umfangreiche postfrische und ungebrauchte Sammlung, inkl. Dienstmarken und Feldpost, mit einigen Einheiten und Dubletten, bessere Werte mit u.a. Mi.-Nr. 479-481 postfrisch (zweimal), 482-495, 499-507 und 529-539 postfrisch/ungebraucht, etc., teils signiert, meist in sehr schöner Gesamterhaltung, sauber im Falzlos-Album
1872/1945, reichhaltige gestempelte Sammlung in 3 Bänden, dabei Brustschilde mit u.a. 21b und 27b + c, danach Mi. 66 (3), 78 Aa, 81 Z, 97 AIM, 86IIe, 93IIa, 151Y, 307,309Pc, 330 B, 427X, alle Zeppeline, Block 1 und 3 (3), Dienst 19b und 65, daneben viele Einheiten und Besonderheiten, vieles signiert, diverse Befunde und Atteste.
1923, OPD-Drucke, postfrische Sammlung von etwa 250 Stück, nach Orten sortiert, dabei Münster 289a und 293 (signiert Infla bzw. Düntsch)
1915/44 (ca.), postfrische, wenig ungebrauchte und gestempelte Partie Oberrandstücke, einige 100 Stück, überwiegend Infla mit einigen signierten Werten
1945, SS/SA 12+38 Pfg. ungezähnt, kompletter Bogensatz mit beiden Plattenfehlern, postfrisch (909-10U)
1900/23, reichhaltige und umfangreiche Bogensammlung in 9 Alben, vielfach spezialisiert nach Plattennummern, Farben und Typen, dabei u.a. Mi. 115d, 116II, 118a + b, 152P+W, 154-57, 178, 194c, 199b, 203b, 208z, 213b, 238z, 246c, 248b + c, 258-60, 309AY, 319Ab, 325Wb, etc. etc., vieles signiert. Teils übliche kleine Randmängel und einige gefaltet, aber insgesamt sehr saubere und sicherlich überdurchschnittliche Erhaltung. Ein ganz außergewöhnliches Objekt.
1923, OPD-Bogen, Sammlung von rund 70 Stück, einige mehrfach, dabei u. A. 333AW (Frankfurt) und 335B (Breslau und Stuttgart). Teils übliche kleine Mängel, jedoch insgesamt sehr sauber, meist einzeln in Kunststoffhüllen
1933/45, postfrische und ganz wenig ungebrauchte Sammlung, in den Hauptnummern offensichtlich komplett
1935, Ostropa Briefmarken-Ausstellung, kleine Partie mit 11 Briefen und Karten, dabei u.a. Mi.Nr. Bl. 3 mit Zufrankatur auf eingeschriebenem Brief mit Sonderstempel nach Regensburg mit rückseitigem Ankunftsstempel (kleiner Papiermangel links), Brief mit Messe-Werbestempel Firma Paul Koch (klein Bug), etc., meist in schöner Gesamterhaltung
1920, Abschiedsserie 5 Pfg.-20 M., im kpl. Bogensatz, dabei auch Marken mit Plattenfehlern und Leerfeldern, meist postfrisch, teils angetrennt und meist in guter Erhaltung, teils mit Eigentümerzeichen oder Bleistift im Rand, im Album (Mi.-Nr. 119-38I)
1912/45, kleine Partie Bogen, dabei Mi. I, 110b mit Plattenfehler I, 909-910, Einheitsgeberbogen, etc.
